Schülergottesdienste im Schuljahr 2012/2013
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Grundschule

1. Allgemeines

Pausenhof der Grundschule (Schulstraße)

Die Grundschule ist die gemeinsame Grundstufe des Schulwesens. Sie umfasst die Klassenstufen 1 bis 4.

Als grundlegende Schule bestärkt und entwickelt die personale, emotionale, kreative, kognitive und soziale Kompetenzen der Kinder weiter, fördert und fordert den eigenständigen Leistungswillen und ermutigt in geeigneter Weise zum Mitgestalten des Unterrichts. Die Grundschule hilft den Kindern, durch Erziehung und Unterricht ihre Persönlichkeit zu entwickeln und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.

Neben den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Religion werden Unterrichtsinhalte in den Fächerverbünden „Mensch, Natur und Kultur“ (MeNuk) und „Bewegung, Spiel und Sport“ (BSS) vermittelt.



2. Kooperation Kindergarten - Grundschule

Bildung und Erziehung in den ersten Lebensjahren eines Kindes sind entscheidende Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben. Die Erziehung in der Familie wird durch die Förderung im Kindergarten ergänzt und in der Grundschule weitergeführt.

Eine gute Zusammenarbeit aller Verantwortlichen erleichtert den Übergang in den Schulalltag. Die Bolandenschule kooperiert mit den Kindergärten in Wiesental. Drei Kooperationslehrerinnen besuchen regelmäßig jeweils einen dieser Kindergärten.

 

Don Bosco Kindergarten:

Im Regenbogenland Kindergarten:

St. Franziskus Kindergarten:  

Herr Gramlich

Frau Bader

Frau Pisot

 

Zusammen mit den Erzieherinnen wird auf der Grundlage des Orientierungsplanes ein gemeinsamer Jahresplan erstellt. Dieser beinhaltet:

  • regelmäßige Besuche der künftigen Erstklässler
  • Besuch der Vorschulkinder in der Grundschule
  • Austausch mit den Erzieherinnen über den Entwicklungsstand und die Schulfähigkeit der Kinder
  • Ermittlung des individuellen Förderbedarfs
  • Elterninformationsabende
  • beratende Elterngespräche im Vorfeld der Schulanmeldung

Mit großem Engagement wird alles dafür getan, dass die Freude der Kinder auf die Schule und das Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen erhalten bleibt.



3. Inhaltliche Merkmale

  • Mischung traditioneller und offener Unterrichtsformen
  • Gemeinsame Unterrichtsplanung in den einzelnen Klassenstufen.
  • Einbeziehung moderner Medien in den Unterricht
  • Wöchentliche Förderstunden für leistungsschwache und leistungsstarke Schüler.
  • Planung und Gestaltung von Schulfesten unter Einbeziehung von Eltern, Kollegium und Vereinen.
  • Wöchentlich integrierte AG Stunden: Jedes Kind besucht eine AG pro Schulhalbjahr, die von Lehrern und ehrenamtlichen Mitarbeitern angeboten werden.
  • Kooperation mit Kindergärten, Schülerhort und Vereinen.
  • Regelmäßige Veranstaltung von Elternabenden, und einem jährlichen Elternsprechtag; individuelle Elterngespräche.
  • Verpflichtende Teilnahme an einer Computer AG in  Klasse 4
  • Regelmäßige Besuche außerschulischer Lernorte
  • Enge Kooperation mit der Bibliothek Waghäusel.
  • Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen (Jugend trainiert für Olympia; Fußballturniere).
  • Erziehung zur Gewaltvermeidung durch das Konzept der Streitschlichtung und den Täter-Opfer- Ausgleich.
  • Anwendung der Stopp-Regel ab Klasse 1
  • Aktive Verkehrserziehung durch ein ADAC-Turnier in Klasse 3. und 4.; Verkehrserziehung mit der Polizei in der 4. Klasse.
  • Kernzeitbetreuung
  • Lesepaten 1-2
  • Übergang 4-5
  • Methodentraining